Evangelisches Johannesstift Berlin
Die Geschichte des Evangelischen Johannesstiftes beginnt 1858 in Berlin-Moabit. Sieben Diakone aus dem Rauhen Haus in Hamburg ziehen in eine Etage eines Mietshauses Alt-Moabit Ecke Werftstraße ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist das nahegelegenen Moabiter Gefängnis. 1864 beginnt der Aufbau des Johannesstifts im Tegeler Forst in Plötzensee. Es entstehen 30 Häuser mit einer Kirche im Zentrum. Der Schwerpunkt der Arbeit verlagert sich auf die Erziehung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sowie die Diakonenausbildung. Als der heutige Westhafen geplant wird, gibt die Brüderschaft des Johannesstifts, die sich nach Wicherns Tod 1881 selbstständig macht hat, den Standort auf. Im Spandauer Forst wird das Johannesstift wird nach einem einheitlichen Bauplan neu errichtet. Dort ist es seit 1910 zu Hause.
Geschichte des Evangelischen Johannesstiftes
Kurzer geschichtlicher Abriss (pdf, 58 KB)
Geschichte des Evangelischen Johannesstiftes (pdf, 69 KB)
Johannesstift, Alt-Moabit 127 (pdf, 1.151 KB)



